Porsche-Rückruf USA: Softwarefehler bei Rückfahrkamera
Porsche ruft 173.538 Fahrzeuge in den USA zurück: Softwarefehler legt Rückfahrkamera lahm
Porsche-Rückruf USA: Softwarefehler bei Rückfahrkamera
Porsche startet in den USA einen Rückruf: 173.538 Fahrzeuge (2019–2025) zeigen wegen Softwarefehlers kein Rückfahrbild. Kostenloses Update bei Händlern folgt
2026-01-02T17:04:50Z
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Porsche ruft in den USA 173.538 Fahrzeuge zurück, weil ein Softwarefehler dazu führen kann, dass die Rückfahrkamera kein Bild anzeigt. Betroffen sind Modelljahre 2019 bis 2025 und zentrale Baureihen wie 911, Cayenne, Panamera sowie der vollelektrische Taycan.Wie aus Unterlagen für die US-Sicherheitsbehörden hervorgeht, liegt kein Defekt der Kamera-Hardware vor. Stattdessen kann eine Softwarestörung verhindern, dass beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein Bild erscheint. Damit verstoßen die Fahrzeuge gegen den Federal Motor Vehicle Safety Standard (FMVSS) Nr. 111, der Systeme zur Rücksicht regelt.Porsche erklärt, die genaue Ursache sei noch nicht abschließend identifiziert. Dokumente verweisen jedoch auf mögliche transiente Störsignale zwischen dem Steuergerät und dem Surround-View-Kamerasystem. Solche kurzen Unterbrechungen können die Datenübertragung stören und vorübergehend das Rückfahrbild ausfallen lassen. Dass die Hardware dabei außen vor bleibt, rückt das Zusammenspiel der Softwarekomponenten in den Mittelpunkt.Abhilfe schafft ein Software-Update, das autorisierte Händler kostenfrei installieren. Der Zeitplan reicht allerdings weit ins Jahr 2026: Händler sollen im Januar informiert werden, Kunden im Februar; ein weiteres Schreiben ist vorgesehen, sobald das Update vollständig verfügbar ist. Für Besitzer heißt das: Die Lösung ist geplant, doch es braucht Geduld.Mit dem Rückruf reiht sich Porsche in eine wachsende Liste von Herstellern ein, die 2025 mit Problemen an Rückfahrkameras zu kämpfen hatten. Ähnliche Schwierigkeiten führten auch bei Hyundai, Ford, Toyota und Chrysler zu Rückrufen. Der Trend zeigt, wie die zunehmende digitale Komplexität neue Sicherheitsrisiken mit sich bringen kann – obwohl Fahrzeuge technisch immer ausgereifter werden.
Porsche ruft 173.538 Fahrzeuge in den USA zurück: Softwarefehler legt Rückfahrkamera lahm
porsche.com
Porsche startet in den USA einen Rückruf: 173.538 Fahrzeuge (2019–2025) zeigen wegen Softwarefehlers kein Rückfahrbild. Kostenloses Update bei Händlern folgt
Porsche ruft in den USA 173.538 Fahrzeuge zurück, weil ein Softwarefehler dazu führen kann, dass die Rückfahrkamera kein Bild anzeigt. Betroffen sind Modelljahre 2019 bis 2025 und zentrale Baureihen wie 911, Cayenne, Panamera sowie der vollelektrische Taycan.
Wie aus Unterlagen für die US-Sicherheitsbehörden hervorgeht, liegt kein Defekt der Kamera-Hardware vor. Stattdessen kann eine Softwarestörung verhindern, dass beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein Bild erscheint. Damit verstoßen die Fahrzeuge gegen den Federal Motor Vehicle Safety Standard (FMVSS) Nr. 111, der Systeme zur Rücksicht regelt.
Porsche erklärt, die genaue Ursache sei noch nicht abschließend identifiziert. Dokumente verweisen jedoch auf mögliche transiente Störsignale zwischen dem Steuergerät und dem Surround-View-Kamerasystem. Solche kurzen Unterbrechungen können die Datenübertragung stören und vorübergehend das Rückfahrbild ausfallen lassen. Dass die Hardware dabei außen vor bleibt, rückt das Zusammenspiel der Softwarekomponenten in den Mittelpunkt.
Abhilfe schafft ein Software-Update, das autorisierte Händler kostenfrei installieren. Der Zeitplan reicht allerdings weit ins Jahr 2026: Händler sollen im Januar informiert werden, Kunden im Februar; ein weiteres Schreiben ist vorgesehen, sobald das Update vollständig verfügbar ist. Für Besitzer heißt das: Die Lösung ist geplant, doch es braucht Geduld.
Mit dem Rückruf reiht sich Porsche in eine wachsende Liste von Herstellern ein, die 2025 mit Problemen an Rückfahrkameras zu kämpfen hatten. Ähnliche Schwierigkeiten führten auch bei Hyundai, Ford, Toyota und Chrysler zu Rückrufen. Der Trend zeigt, wie die zunehmende digitale Komplexität neue Sicherheitsrisiken mit sich bringen kann – obwohl Fahrzeuge technisch immer ausgereifter werden.