Nissan Rückruf 2026: Rogue-Crossovers mit Reserverad-Problem
Nissan ruft Rogue-Crossovers wegen Reserverad-Problemen zurück
Nissan Rückruf 2026: Rogue-Crossovers mit Reserverad-Problem
Nissan ruft 4.655 Rogue-Crossovers 2026 zurück: Reserverad entspricht nicht US-Sicherheitsvorschriften. Keine Unfälle, aber Risiko für Kontrollverlust.
2026-02-14T11:13:19Z
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Nissan ruft 4.655 Rogue-Crossovers des Modelljahrs 2026 zurück. Grund ist ein Problem mit dem Reserverad, das die Fahrzeuge nicht mit den US-Sicherheitsvorschriften in Einklang bringt.Das betrifft das Reserverad selbst: Es entspricht möglicherweise nicht den Angaben zu Größe und Reifendruck auf der Fahrzeugplakette. Laut Behörden verstößt das gegen die Federal Motor Vehicle Safety Standard Nr. 110, die Reifenauswahl und Felgenspezifikationen regelt.Bislang sind keine Unfälle oder Verletzungen gemeldet. Doch Regulierer warnen, dass falsche Druckangaben dazu führen könnten, dass Fahrer den Reserverreifen falsch aufpumpen. Das erhöht das Risiko eines Kontrollverlusts. Die betroffenen Fahrzeuge wurden in einem kurzen Produktionszeitraum zwischen dem 12. und 27. Oktober 2025 gebaut.Nissan entdeckte das Problem bei einer internen Überprüfung von Produktionsdaten, was den Rückruf auslöste. Besitzer werden ab dem 13. Februar 2026 informiert. Händler prüfen dann das Reserverad und tauschen es bei Bedarf kostenlos aus.Der Rückruf ist zwar begrenzt, zeigt aber, wie selbst Nebenteile wie Reserveräder Sicherheitsrelevanz haben können, wenn sie Vorgaben nicht erfüllen. Ähnliche Fälle in den letzten Jahren haben gezeigt, dass Reifenkonformität für Hersteller ein sensibles Thema bleibt – selbst wenn noch keine Vorfälle aufgetreten sind.
Nissan ruft 4.655 Rogue-Crossovers 2026 zurück: Reserverad entspricht nicht US-Sicherheitsvorschriften. Keine Unfälle, aber Risiko für Kontrollverlust.
Nissan ruft 4.655 Rogue-Crossovers des Modelljahrs 2026 zurück. Grund ist ein Problem mit dem Reserverad, das die Fahrzeuge nicht mit den US-Sicherheitsvorschriften in Einklang bringt.
Das betrifft das Reserverad selbst: Es entspricht möglicherweise nicht den Angaben zu Größe und Reifendruck auf der Fahrzeugplakette. Laut Behörden verstößt das gegen die Federal Motor Vehicle Safety Standard Nr. 110, die Reifenauswahl und Felgenspezifikationen regelt.
Bislang sind keine Unfälle oder Verletzungen gemeldet. Doch Regulierer warnen, dass falsche Druckangaben dazu führen könnten, dass Fahrer den Reserverreifen falsch aufpumpen. Das erhöht das Risiko eines Kontrollverlusts. Die betroffenen Fahrzeuge wurden in einem kurzen Produktionszeitraum zwischen dem 12. und 27. Oktober 2025 gebaut.
Nissan entdeckte das Problem bei einer internen Überprüfung von Produktionsdaten, was den Rückruf auslöste. Besitzer werden ab dem 13. Februar 2026 informiert. Händler prüfen dann das Reserverad und tauschen es bei Bedarf kostenlos aus.
Der Rückruf ist zwar begrenzt, zeigt aber, wie selbst Nebenteile wie Reserveräder Sicherheitsrelevanz haben können, wenn sie Vorgaben nicht erfüllen. Ähnliche Fälle in den letzten Jahren haben gezeigt, dass Reifenkonformität für Hersteller ein sensibles Thema bleibt – selbst wenn noch keine Vorfälle aufgetreten sind.